Anita Pirchtner und der Spaß am Essen.
Die Geschichte von Anita Pirchtner
ähnelt so vielen, die
wir im Laufe der Jahre
kennengelernt haben. Veranlagung oder z.B. die Eßgewohnheiten führen zu
den
Belastungen, die uns Diäko vermeiden hilft. Es geht dabei nicht um
kurzlebige
Aktionen, die normalerweise im JoJoJo-Effekt enden, sondern um eine auf
Dauer
hin konzipierte Ernährungstrategie.
Das zeigt der Artikel in DAS BESTE FÜR
DIE FRAU* eindrucksvoll. Die Zahlen,
welche die Ausgangslage im Fall Pirtchner bezeichnen, fallen doch sehr
beeindruckend aus. Anita stolperte in einer Zeitung über Diäko und
informierte
sich daraufhin im Internet.
Auch das Diäko-System der abgestuften
Vorgehensweise,
1. Entschlackungstage,
2. Wochenkuren,
3
. Mittagsgerichte,
für den Übergang in das nun veränderte Eßverhalten, sind praktisch,
kostensparend
und bringen Zeitgewinn für ein komfortableres Leben. Viele frühere
Problemfälle
organisierten mit Diäko ihr alltägliches Leben schon um. Singles werden
vollversorgt,
Ehefrauen brauchen nicht mehr dauernd zu kochen und vor allem Ehepaare
nutzen
die so neu gewonnene Freiheit für gemeinsame Unternehmungen,
Spaziergänge und
Hobbys.
Anita gewann wieder Spaß am Essen und hat
nun ihre Pfunde im Griff. Oft ist es doch
nur ein Anstoß, der zu völlig neuen Wegen führt. Und gesünder werden
wir allenthalben
durch das veränderte Essen dank Diäko.
Dr. Bernd F. Schulte
* Heiß! Die Tiefkühl-Diät! In: Das Beste für die Frau, Nr. 2, Februar 2010, S. 10f.







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